Torgau (TZ). Für den Regionalverband Torgau-Oschatz der Volkssolidarität (VS) ging gestern mit der Eröffnung einer neuen Begegnungsstätte und eines Pflegestützpunktes im Ärztehaus in Torgau-Nordwest ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. „Wir suchten schon lange nach einer Möglichkeit, uns hier zu etablieren, denn wir haben in Nordwest eine sehr große Mitgliedergruppe", sagte gestern Axel Klobe, Geschäftsführer des VS-Regionalverbandes. „Wir beginnen quasi heute hier mit dem regelmäßigen Treff und dem Mahlzeiten-Dienst. Und das nicht ausschließlich nur für Senioren." Im Dezember wird der Mahlzeiten-Dienst von Montag bis Freitag gewährleistet, ab Januar 2010 dann von Montag bis Sonnabend. „Wer für Sonntag Bedarf anmeldet, bekommt das Essen angeliefert", so Axel Klobe.

 

Die jeweilige Nachfrage der Nutzer des neuen Angebotes hier in Nordwest wird dieses perspektivisch auch bestimmen, sagte er weiter. So sei es auch denkbar, bei bestehendem ausreichendem Interesse an der Einnahme der Mahlzeit in der Gemeinschaft diesen Dienst auch auf Sonntag zu erweitern. Die Begegnungsstätte hat in der Zeit von 11 bis 16.30 Uhr geöffnet, an den nächstfolgenden zwei Adventssonntagen gibt es von 14 bis 16 Uhr ein gemütliches Kaffeetrinken. Ansprechpartner in der neuen Begegnungsstätte sind Petra Winkler und Barbara Blech, Telefon 03421 778416. Im Internet-Portal der Torgauer Zeitung schrieb „Max-Wilfried" gestern zur Neueröffnung: „Vorbildlich! So etwas sollten wir aber nicht so ohne weiteres als Selbstverständlichkeit ansehen. Ein wenig Dankbarkeit sollte bei allen Nutzern schon zu finden sein."

 

Quelle: Torgauer Zeitung, 09.12.2009

 

 

Nordsachsen (TZ). Rund 250 ehrenamtlich aktive Mitglieder der Volkssolidarität (VS) folgten kürzlich der Einladung des Vorstandes des Regionalverbandes Torgau-Oschatz zur Dankeschönveranstaltung in das Torgauer Kulturhaus. Dieser Abend im Herbst ist inzwischen zur alljährlichen Tradition geworden, soll doch bei dieser Gelegenheit allen fleißigen Helfern der Volkssolidarität Dank für ihre geleistete Arbeit gesagt werden. Viele von ihnen nehmen große zeitliche und finanzielle Aufwendungen in Kauf, um anderen Menschen Freude zu schenken, sagte Karin Georg, Vorstandsvorsitzende des Regionalverbandes Torgau-Oschatz der Volkssolidarität, gleich zu Beginn ihrer Ansprache: „Stets vermitteln Sie das Gefühl, Nützliches zu tun."

 

Ohne das Ehrenamt, so Karin Georg weiter, wäre der Verband 1945 weder entstanden noch hätte er bis 1990 die Lebensqualität von Tausenden, insbesondere älteren Menschen, verbessern können: „Auch unter den neuen Bedingungen hat sich unsere Volkssolidarität in der sozialen Landschaft der Bundesrepublik halten können. Hunderttausende von Mitgliedern haben mit unserem Verband nach 1990 den Übergang in die soziale Marktwirtschaft mit all ihren Vorteilen, aber auch Defiziten bewältigt." Jedoch haben sich die Bedingungen, unter denen heute das Ehrenamt tätig ist, in den letzten Jahren grundlegend verändert. „Das zwingt uns auch ständig zu analysieren, wie und unter welchen Bedingungen ehrenamtliche Arbeit geleistet wird", sagte Karin Georg. Es sei klar, dass ehrenamtlich Tätige befähigt werden müssen, sich noch effektiver einbringen zu können.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist und bleibt die Gewinnung neuer Mitglieder für die Volkssolidarität. Der Regionalverband Torgau-Oschatz konnte seit Januar dieses Jahres 214 neue Mitglieder gewinnen. Damit gelang es auch, jüngere Menschen für die Arbeit in den Ortsgruppen zu interessieren.
Dem hiesigen Regionalverband wurde vor kurzem durch den Bundesverband bestätigt, dass er zu den besten Kreis-, Stadt- und Regionalverbänden Deutschlands zählt. Dieses Lob gab Karin Georg im Rahmen der Dankeschönveranstaltung an die anwesenden Vertreter der Ortsgruppen (zum Regionalverband gehören zurzeit 33 Ortsgruppen mit insgesamt 2613 Mitgliedern), aber auch die hauptamtlichen Mitarbeiter der Volkssolidarität in der Region weiter.
TZ wird in der kommenden Woche auf dieser Seite weitere Informationen aus der VS-Jahresbilanz veröffentlichen.

 

Quelle: Torgauer Zeitung, 28.10.2009

 

 

Torgau (TZ). Diese Skatrunde war bisher einmalig: Dieser Tage mischten Axel Klobe, Geschäftsführer des Regionalverbandes Torgau-Oschatz der Volkssolidarität, TZ-Marketingleiterin Manuela Merseburg und Ilona Kotter von der Geschäftsstelle des Regionalverbandes der Volkssolidarität gemeinsam die Karten – und dazu nicht einfach nur irgendwelche, sondern das neue TZ-Skatblatt, wie es im Kundendienst im Torgauer Haus der Presse erhältlich ist. Grund für diesen Treff war die Übergabe von drei Mal zehn Skatspielen für die drei großen Skatclubs der Volkssolidarität in Beilrode, Torgau und in Dommitzsch.
Klarer Fall, dass da auch mal ein erstes gemeinsames Spiel gemacht werden musste: Für Skatanfängerin Manuela Merseburg von der TZ war es sozusagen ein erstes Testspiel – und aus diesem ging sie als Sieger hervor! TZ und Volkssolidarität planen nun im Herbst ein kleines geschlossenes Skatturnier, welchem 2010 eventuell ein großes offenes Turnier folgen soll.

 

Quelle: Torgauer Zeitung, 18.09.2009

 

 

Nordsachsen (TZ). Der Regionalverband Torgau-Oschatz der Volkssolidarität hat vor einigen Wochen eine Ehrenamtsbörse ins Leben gerufen (TZ berichtete). Welche Ergebnisse sind inzwischen zu verzeichnen? TZ befragte Axel Klobe, Geschäftsführer des Regionalverbandes.
TZ: Wie schätzen Sie die Resonanz auf die Ehrenamtsbörse ein?
Axel Klobe: Es haben sich einige Interessierte bei uns gemeldet, die inzwischen auch anspruchsvolle Aufgaben übernommen haben, so zum Beispiel im Rahmen der Betreuungsarbeit im Heim. Zudem konnten wir auch jemanden gewinnen, der uns im Computerkabinett unterstützt.
Benötigt die Volkssolidarität noch weitere ehrenamtliche Verstärkung?
Auf jeden Fall, wir können im Grunde genommen nie genug ehrenamtliche Mitstreiter gewinnen. Wir suchen zum Beispiel auch noch jemanden für den gärtnerischen Bereich unseres Heimes.
Wo kann man sich melden?
Dies ist per E-Mail unter der Anschrift ehrenamt@volkssolidaritaet.de beziehungsweise telefonisch in der Geschäftsstelle unseres Verbandes am Torgauer Karl-Marx-Platz 9, Telefon 03421 902705, möglich.
Wie ist die weitere Verfahrensweise?
Wer sich meldet, mit dem nehmen wir dann Kontakt auf. In einem persönlichen Gespräch erörtern wir dann, welche Vorstellungen derjenige selbst darüber hat, in welchem Bereich er uns helfen möchte.

 

Quelle: Torgauer Zeitung, 28.07.09

 

 

Der Volkssolidarität Regionalverband Torgau-Oschatz e.V. sucht für den ambulanten Bereich Pflegefachkräfte (m / w).

 

Voraussetzung ist die staatliche Anerkennung als Krankenschwester/ -pfleger (Kranken- und Gesundheitspfleger/ in) oder Altenpfleger/in sowie der Besitz eines Führerscheins.

 

Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:

 

Volkssolidarität Regionalverband Torgau-Oschatz e.V.

Karl-Marx-Platz 9

04860 Torgau

 

 

Schnellkontakt

 

Volkssolidarität Regionalverband

Torgau-Oschatz e.V.
Geschäftsstelle:
Schlachthofstraße 12
04860 Torgau

Telefon: 03421 / 77 62 - 2
Telefax: 03421 / 77 62 - 206

 

Pflegestützpunkt /
Ambulante Pflege

Naundorfer Straße 11
04860 Torgau
Ansprechpartnerin:
Frau Baum
Telefon: 03421 / 70 62 63
Telefax: 03421 / 70 62 63

 

24 Stunden erreichbar!!!
0177 / 2984383


Betreutes Wohnen
 

Betreutes Wohnen/

Hausleitung/

Pflegestützpunkt

Schlachthofstraße 12

04860 Torgau

Ansprechpartnerin:

Frau Piltz

Telefon: 03421 / 77 62 - 210

 

Seniorenheim der
Volkssolidarität

Martin-Luther-Ring 15
04860 Torgau
Ansprechpartnerin:
Frau Teich
Telefon: 03421 / 7762 - 101
Telefax: 03421 / 7762 - 106

 

Ambulanter Pflegedienst
Eilenburg

Wallstraße 5
04838 Eilenburg

Ansprechpartnerin:

Frau Winter
Telefon: 03423 / 60 79 87

24 Stunden erreichbar!!!
0172 / 5678590



Pflegestützpunkt Beilrode

Ernst-Thälmann-Straße

04886 Beilrode

Telefon: 0172 / 3 79 46 23 oder

Telefon: 0177 / 2 98 43 83 (24 h erreichbar!)



Mahlzeitendienst

Telefon: 03421 / 77 62 - 207
Telefax: 03421 / 77 62 - 206


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